Die schnellen Schuhe sind geschnürt, der Rucksack ist wieder auf dem Rücken und das Wichtigste:
Dem Hund geht's auch wieder gut..! Der war in den letzten Tagen nur auf drei Beinen gelaufen. Heute zum Glück wieder auf vier.
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Mittwoch, 17. April 2013
Dienstag, 16. April 2013
Montag, 15. April 2013
Warten auf Arzt und Papier

Gestern Wahnsinnstag, 23℃, blauer Himmel und endlich konnte ich die Sonne von Jürgen grüßen...
Haben uns ans Flussufer südlich von Note Dame gesetzt und ab und zu den neuen Glocken gelauscht. Mir sind Sie zu leise. Trotz des tollen Ambiente war die Stimmung eher bedrückt. Über Allem steht die Frage, wie es weitergeht, was sagt der Orthopäde heute zu dem Fuss vom Kollegen...
Sonntag, 14. April 2013
We 've gotta get out of this place …

In der deutschen Version des alten Eric Burdon Klassikers heißt es:
"Verdammt, wir müssen raus aus dem Dreck!"
Wenn man nur zum schlafen in unser Hotel kommt kann man es ertragen. Die kleine Beleuchtung kaschiert den Zustand der Räume ganz gut. Gestern zwang uns das Wetter, das dringend nötige Wäschewaschen und die Einwirkzeit der Quarksalbungen aber dazu, den Raum mal bei Tageslicht zu betrachten...
Samstag, 13. April 2013
One night in Paris …
Gestern Abend zur Sacré-Cœur hochgelaufen. Welch ein Ausblick und nebenbei eines der hübschesten Gebäude, das ich je gesehen hab'. Ich bin da sogar reingegangen. Daß Ding Ist schlicht überwältigend, aber offensichtlich in den falschen Händen. Ich bin der Ansicht Tempel jeglicher Art sollte man mit Respekt behandeln und nicht vermarkten.Freitag, 12. April 2013
Vive la France
Bin in Paris angekommen, okay schon wieder unehrenhaft mit der Bahn, aber mir egal, wer es besser kann soll es vormachen, ich muß hier keinem was beweisen …
Jedenfalls bin ich nun in Frankreichs Hauptstadt und nicht mehr allein, wenn auch der Fuss vom Kollegen kaputt ist. Im Notfall lauf' ich und er fährt Bus, wir können auf jeden Fall das Gepäck vereinfachen und das mit dem Hund wird wesentlich einfacher. Außerdem ist es nun auch nicht mehr so einfach umzudrehen, was bedeutet, daß diese Option in Krisensituationen wegfällt und man sich andere Lösungsstrategien erarbeiten muß. Der Hund ist hier sehr beliebt: "au revoir la Fusél" verabschiedete sich der Kellner vorhin von Fussel. In der Heimat von Idefix müssten kleine Hunde sehr beliebt sein.
Jedenfalls bin ich nun in Frankreichs Hauptstadt und nicht mehr allein, wenn auch der Fuss vom Kollegen kaputt ist. Im Notfall lauf' ich und er fährt Bus, wir können auf jeden Fall das Gepäck vereinfachen und das mit dem Hund wird wesentlich einfacher. Außerdem ist es nun auch nicht mehr so einfach umzudrehen, was bedeutet, daß diese Option in Krisensituationen wegfällt und man sich andere Lösungsstrategien erarbeiten muß. Der Hund ist hier sehr beliebt: "au revoir la Fusél" verabschiedete sich der Kellner vorhin von Fussel. In der Heimat von Idefix müssten kleine Hunde sehr beliebt sein.
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